triskelness - vereint Körper, Geist und Seele

Convenience Food

Sonntag, Dezember 12th, 2010

Haben Sie schon einmal etwas von Convenience Food gehört? Nein? Gegessen haben Sie es aber bestimmt schon öfter. triskelness erklärt Ihnen den Begriff, gibt einen Überblick über die Vor- und Nachteile und Tipps für eine gesunde und bequeme Ernährung!

Heutzutage verlangen wir immer mehr. Auch von unserem Essen. Es soll natürlich grandios schmecken, einfach und schnell zuzubereiten sein und Abwechslung auf den Ernährungsplan bringen. Convenience Food erfüllt all diese Eigenschaften. Das – zu deutsch – bequeme Essen erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Trotzdem wissen die wenigsten, was Convenience Food eigentlich ist.
Unter Convenience Food versteht man an sich jedes Nahrungsmittel, welches das Essen und die Zubereitung erleichtert sowie beschleunigt. Käse der bereits in Scheiben geschnitten ist, ist bequemer handzuhaben als Käse, der erst geschnitten werden muss. Käse aber, der sich bereits auf dem gewünschten Nahrungsmittel – zum Beispiel einem Brot oder Sandwich – befindet, ist natürlich noch ein Stückchen bequemer.
Zu den Convenience Foods gehören also teilfertige – küchenfertige, garfertige und zubereitungsfertige – Nahrungsmittel und Fertiggerichte. 

Vorteile klar erkennbar 

Die Vorteile sind leicht erkannt. Das Essen lässt sich schnell zubereiten, muss eventuell nur noch kurz aufgewärmt oder mit frischen Zutaten ergänzt werden. Schon hat man eine leckere Mahlzeit in Rekordzeit. Zudem braucht man absolut keine Kochkenntnisse für die Form der Gerichte. In Zeiten der häufiger werdenden Singlehaushalte eignet sich Convenience Food natürlich besonders gut. Die Portionen sind für Singles wie geschaffen und man muss keine Familienportion für einen Ein-Mann-Haushalt kaufen oder zubereiten. Die Haltbarkeit der Lebensmittel und die saisonale Unabhängigkeit sprechen auch noch für den neuen Trend zu diesen Lebensmitteln. 

Leider auch versteckte Nachteile 

Convenience-Produkte enthalten oft viel Zucker und Fett, sodass ihr Energiegehalt häufig vergleichsweise hoch ist. Die Fettqualität spricht genauso wenig für diese Produkte wie der Salzgehalt. Vor allem für Personen mit erhöhtem Blutdruck ist Convenience Food suboptimal. Durch die unausgewogene Aufteilung – das Fehlen von Gemüse oder Früchten – sollten diese Gerichte mit frischen Nahrungsmitteln ergänzt werden. Eine einseitige Ernährung ist sind vorprogrammiert. Der Gehalt an Vitaminen und Minderalien kommt oftmals viel zu kurz. Das liegt an der Konservierungsart der Produkte. Achten Sie beim Kauf darauf! Auch bei empfindlichen Reaktionen auf bestimmte Substanzen sollten die Etiketten genau studiert werden. 

Auf was man achten sollte 

Vor allem wenn es einmal schnell gehen muss, ist Convenience Food eine tolle Sache. Vor allem in Singlehaushälten oder für ältere Menschen, die ohnehin nicht mehr so können wie sie wollen, eignet sich diese Art des Essens gut. Trotzdem sollte man daran denken, es mit frischen Produkten zu ergänzen, um die notwendigen Vitamine und Mineralien mit einer Mahlzeit aufzunehmen. 

Convenience und gesund? 

Nicht ganz neu, aber immer mehr im Kommen, sind frische Convenience-Produkte. Darunter versteht man zum Beispiel in mundgerechte Stücke zerteiltes Obst und Gemüse. Im Fachjargon nennt sich diese Form „Ready-To-Eat“ (RTE). Diese Produkte verbinden den Trend zwischen Gesundheit und Ernährung und lassen auch Menschen, die es eilig haben, gesunde Nahrung erhalten. Zu beachten ist hier, dass zubereitetes Obst und Gemüse leicht verderblich ist und dementsprechend schnell verzehrt werden muss.

Gesunde Snacks für die Arbeit

Mittwoch, Mai 12th, 2010

Manchmal bleibt keine Zeit für eine ausgiebige Mittagspause. Umso wichtiger sind gesunde Snacks, die neue Energie bringen. Hier finden Sie Tipps, wie der kleine Hunger zwischendurch am besten gestillt werden kann.

Dass gesundes Essen wichtig ist, wissen wir bereits. Doch dies im Arbeitsalltag auch umzusetzen bereitet manchen noch Schwierigkeiten. Dabei ist es ganz einfach auch an einem stressigen Tag im Büro auf seine Gesundheit zu achten. Gesunde Kleinigkeiten zwischendurch haben zudem den Vorteil, dass sie Heißhungerattacken nach Fast Food oder Schokolade gar nicht erst aufkommen lassen.

Am besten eignen sich natürlich immer Obst und Gemüse. Steht Ihnen im Büro ein Kühlschrank zur Verfügung können Sie Ihre Leckerbissen – gerne auch Joghurt, Milchdrinks oder Gemüsesäfte – einfach einlagern. Wenn Sie im Vorhinein wissen, dass Sie wenig Zeit haben werden, empfiehlt es sich Paprika, Karotten und Co. schon daheim in kleine Stücke zu schneiden und eventuell einen selbst gemachten Dip mitzubringen.

Müsli, Nüsse und Müsliriegel sind ebenso erlaubt. Aber achten Sie bei den Riegeln darauf, dass sie wirklich gesund sind. Die meisten versprechen in dieser Hinsicht leider mehr als sie halten. Trinken ist übrigens genauso wichtig, wie gesunde Snacks zwischendurch. Damit ist allerdings nicht der literweise Konsum von Kaffee gemeint. Sie sollten versuchen mindestens 1 ½ bis zwei Liter Mineralwasser am Tag zu trinken. Das hält fit und versorgt den Körper mit wichtigen Mineralstoffen.

Ein gesunder Snack soll die Kontinuität Ihrer Leistung garantieren, Ihren Organismus mit wichtigen Nährstoffen versorgen und ein schnelles Abfallen des Zuckerspiegels vermeiden. Dabei sollen die Snacks frisch, fett- und salzarm, abwechslungsreich und gut verdaulich sein.

Gesund und sehr lecker sind zum Beispiel eine Hand voll Mandeln kombiniert mit einem saftigen Apfel oder Früchte, die in einen Becher fettarmen Joghurt gemischt werden. Rohes Gemüse, Nüsse, ein Müsli mit Beeren oder Vollkornbrot mit einem fettarmen Aufstrich schmecken auch sehr gut. Auch Käse und getrocknete Früchte erfüllen ihren Zweck. Wichtig ist jedenfalls sich Zeit zum Essen zu nehmen. Dann kann nicht mehr viel schief gehen.

Dass gesundes Essen wichtig ist, wissen wir bereits. Doch dies im Arbeitsalltag auch umzusetzen bereitet manchen noch Schwierigkeiten. Dabei ist es ganz einfach auch an einem stressigen Tag im Büro auf seine Gesundheit zu achten. Gesunde Kleinigkeiten zwischendurch haben zudem den Vorteil, dass sie Heißhungerattacken nach Fast Food oder Schokolade gar nicht erst aufkommen lassen.

Am besten eignen sich natürlich immer Obst und Gemüse. Steht Ihnen im Büro ein Kühlschrank zur Verfügung können Sie Ihre Leckerbissen – gerne auch Joghurt, Milchdrinks oder Gemüsesäfte – einfach einlagern. Wenn Sie im Vorhinein wissen, dass Sie wenig Zeit haben werden, empfiehlt es sich Paprika, Karotten und Co. schon daheim in kleine Stücke zu schneiden und eventuell einen selbst gemacht Dip mitzubringen.
Müsli, Nüsse und Müsliriegel sind ebenso erlaubt. Aber achten Sie bei den Riegeln darauf, dass sie wirklich gesund sind. Die meisten versprechen in dieser Hinsicht leider mehr als sie halten. Trinken ist übrigens genauso wichtig, wie gesunde Snacks zwischendurch. Damit ist allerdings nicht der literweise Konsum von Kaffee gemeint. Sie sollten versuchen mindestens 1 ½ bis zwei Liter Mineralwasser am Tag zu trinken. Das hält fit und versorgt den Körper mit wichtigen Mineralstoffen.

Ein gesunder Snack soll die Kontinuität Ihrer Leistung garantieren, Ihren Organismus mit wichtigen Nährstoffen versorgen und ein schnelles Abfallen des Zuckerspiegels vermeiden. Dabei sollen die Snacks frisch, fett- und salzarm, abwechslungsreich und gut verdaulich sein.

Gesund und sehr lecker sind zum Beispiel eine Hand voll Mandeln kombiniert mit einem saftigen Apfel oder Früchte, die in einen Becher fettarmen Joghurt gemischt werden. Rohes Gemüse, Nüsse, ein Müsli mit Beeren oder Vollkornbrot mit einem fettarmen Aufstrich schmecken auch sehr gut. Auch Käse und getrocknete Früchte erfüllen ihren Zweck. Wichtig ist jedenfalls sich Zeit zum Essen zu nehmen. Dann kann nicht mehr viel schief gehen.