triskelness - vereint Körper, Geist und Seele

Moxibustion

Mittwoch, März 23rd, 2011

Moxibustion steigert die Lebensenergie und den Energiefluss mittels einer Wärme-Therapie, die der Traditionellen Chinesischen Medizin entspringt.

Moxibustion ist ein Teilbereich der Traditionellen Chinesischen Medizin. Ähnlich wie in der Akupunktur werden auch hier spezielle Punkte, allerdings durch Erwärmung, behandelt. Es werden getrocknete Fasern des japanischen Beifuß verwendet, die während des Moxens angezündet werden, um bestimmte Punkte des Klienten zu behandeln.

Die Wirkungsweise der Moxibustion

Beim Moxen wird die Lebensenergie angeregt und der Energiefluss in Einklang gebracht. Sie wirkt gegen sogenannte Kälte-Zustände und bringt Wärme ins System. Es werden hauptsächlich Akupunktur- bzw. Shu-Punkte behandelt, wobei die Moxa-Therapie auch bei Verspannungen sehr schnelle Linderung bewirken kann.

Indikationen und Kontraindikationen

Da die Moxa-Therapie gegen Kälte-Zustände eingesetzt wird, darf sie nicht bei Hitze-Zuständen verwendet werden. Das bedeutet, dass sie bei Fieber und Entzündungen nur noch mehr Hitze ins System bringen würde. Es darf nicht in der Nähe der Schleimhäute gemoxt werden. In China wird die Moxibustion nicht nur zur Heilung sondern auch zur Vorbeugung von Krankheiten angewandt. Bei Schwächezuständen nach chronischen Erkrankungen und Erkrankungen der Atemwege beispielsweise ist die Moxa-Therapie sehr beliebt.

Verschiedene Formen der Anwendung

Moxakegel: Wie bei Räucherwerk gibt es auch in der Moxa-Therapie kegelförmig gepressten Beifuß. Damit bei dieser Form weder die Haut des Klienten noch des Anwenders zu Schaden kommt, wird auf den zu behandelnden Punkt eine Ingwerscheibe aufgelegt, auf die der Kegel schließlich angezündet gesetzt wird. Sobald der Klient eine deutliche Hitze spürt und die Haut gerötet ist, wird der Kegel entfernt.

Moxazigarre: Die Moxazigarre gibt es verschieden dicken und langen Ausführungen, mit oder ohne Papier umwickelt und mit oder ohne Loch in der Mitte. Außerdem gibt es sie in unterschiedlich stark gepressten Formen. In jedem Fall sieht sie wie ein Stab aus, der vom Anwender über dem zu behandelnden Punkt des Klienten in einem Abstand von etwa einem halben Zentimeter oberhalb der Haut gehalten wird. Auch hier wird ein Punkt so lange behandelt, bis der Klient ein deutliches Hitzegefühl spürt und die Haut gerötet ist.

Moxa-Nadeln: Diese Form ist quasi eine Kombination der Akupunktur und der Moxibustion. An den zu behandelnden Punkten werden Nadeln angebracht, auf welchen die glimmenden Moxa befestigt sind.

Moxa-Pflaster: Die klebende Seite dieser Pflaster ist mit Heilkräutern beschichtet, welche eine Wärmereaktion erzeugen, sobald sie auf die betreffenden Therapiepunkte geklebt wurden. Diese Pflaster dürfen bis zu zwölf Stunden lang auf der Haut kleben bleiben. Danach sollten sie jedoch entfernt werden, da sonst ungewünschte Hautreaktionen auftreten können. Wird die behandelte Stelle zu heiß, sollte das Pflaster frühzeitig abgenommen werden.

Jede dieser Formen kann einzeln oder in Kombination verwendet werden. Oft ist es sinnvoll zum Beispiel nach der Moxibustion mit einer Zigarre noch ein Pflaster aufzukleben, um eine noch intensivere Heilwirkung zu erzielen.

Die Moxa-Therapie-Lampe

Wird bei den anderen Formen der Moxibustion mit gepresstem Beifuß gearbeitet, so ist diese Lampe noch ein Stückchen raffinierter.

Das Kernstück ist eine schwarze Keramikplatte. Sie besteht aus einer Vielzahl von lebenswichtigen Mineralien und Spurenelementen, die auch der Zusammensetzung des menschlichen Körpers entsprechen. Mit Hilfe der Infraroterwärmung wird diese Platte erhitzt und die enthaltenen Mineralien modulieren die Infrarotstrahlung derart, dass ein intensiver Effekt eintritt. Das heißt, dass chemische Elemente, Energie und Wohlbefinden auf den Körper übertragen werden. Die Behandlung der menschlichen Akupunkturpunkte beeinflusst das gesamte meridiane Energiesystem äußerst positiv.

Die Lampe hat keinerlei schädliche Einflüsse auf den menschlichen Körper. Beschwerden wie zum Beispiel Migräne, Allergien, Rheuma, Gelenkschmerzen, Schuppen, Neurodermitis, Schnupfen, Bronchitis und Schlaflosigkeit können deutlich verbessert und sogar vollständig geheilt werden. Auch bei Knochenbrüchen und bei der Wundheilung wurde festgestellt, dass der Heilungsprozess fast doppelt so schnell vonstattengeht.

Heilen mit Wasser

Samstag, Februar 19th, 2011

Wasser ist ein wichtigeres Instrument für Heilung und Wohlbefinden als man sich vielleicht vorstellen kann. Nicht zuletzt, weil wir zu 75% daraus bestehen.

Wasser spielt für unser Leben eine sehr große Rolle. Nicht nur, dass wir Menschen zu rund 75 Prozent aus Wasser bestehen, stammt auch alles Leben aus dem Wasser. Zudem sind Zweidrittel der Erdoberfläche mit Wasser bedeckt. 3,5 Prozent davon sind Süßwasser und somit zum Trinken geeignet. Außer Wasser zu trinken, kann man es auch äußerlich für Bäder, Güsse und Umschläge heilend einsetzen.

Trinken als Heilmittel

Ein erwachsener Mensch braucht täglich zwei bis drei Liter Wasser, um ausreichend mit Flüssigkeit versorgt zu sein. Leider trinken die meisten Menschen viel zu wenig und können dadurch im Lauf ihres Lebens einige Beschwerden bekommen.

Die Zellen unseres Körpers benötigen Wasser, um richtig funktionieren zu können. Bei dauerhaftem Wassermangel verengen sich unsere Blutgefäße, was zu einem erhöhten Blutdruck führt. Das wenige Wasser wird so mit erhöhtem Druck in die Zellen gepresst. Dies kann aber nur einige Zeit lang gut gehen, bevor die Zellen und somit unser Körper noch erheblicheren Schaden davon tragen.

Zu wenig Trinken kann zu einer Reihe von Krankheiten führen, wobei Migräne, Verstopfung, Chronische Müdigkeit, Übergewicht, Allergien, Bandscheibenschäden, Rheuma, Autoimmunkrankheiten, Osteoporose und der bereits erwähnte Bluthochdruck nur ein paar wenige darstellen. Viele dieser Krankheiten können durch ausreichendes Trinken vermieden oder teilweise im Nachhinein geheilt werden.

Wasser in Verbindung mit Salz

Das Salz im menschlichen Körper ist mit neun Gramm pro Liter Wasser konzentriert. Durchschnittlich verliert der Körper am Tag zwischen drei und fünf Gramm Salz, bei starken Schwitzen, können es bis zu 20 Gramm sein. Daher ist es wichtig, nicht nur ausreichend Flüssigkeit, sondern auch ausreichend Salz zu sich zu nehmen.

Damit das Salz-Wasser-Gleichgewicht im Körper erhalten bleibt, ist in medizinischen Infusionen diese Menge an Salz inkludiert, damit das Gleichgewicht im Körper erhalten bleibt.

Auch einige Sportgetränke orientieren sich an diesem Prinzip und sind mit Salzen angereichert.

Aber nicht nur zum Einnehmen, auch auf den Körper aufgetragen hat Salz eine heilende Wirkung. Salzbäder oder Salzduschen bewirken eine Reinigung des energetischen Körpers. Täglich angewendet können so Beschwerden gemildert und Ansteckungen auf energetischer Basis vermieden werden. Im Pranic Healing beispielsweise wird Salzwasser verwendet, um negative Energien aufzulösen.

Wasser und Edelsteine

Herkömmliches Trinkwasser kann mit den Schwingungen von Edelsteinen aufgeladen werden, indem man ausgewählte Steine einfach in das Wasser legt. Das Leitungswasser enthält dadurch eine neue Struktur, die einem Quellwasser ähnlich ist.

Auf dem Weg von der Quelle bis zum Wasserhahn erhält das Wasser Informationen, die für die Gesundheit nicht unbedingt förderlich sind, und verliert aufgrund der eingeschränkten Bewegung an Vitalität. Das Wasser wird unharmonisch. Mit den Edelsteinen belebt man das Wasser und gibt ihm die natürlichen Informationen wieder zurück.

Die verwendeten Steine sollten dabei unbedingt eine gute Qualität aufweisen. Bei der Wahl des richtigen Steins kommt es auf Ihre Intuition an. Haben Sie ein gutes Gefühl, scheint der Stein für Sie aufmunternd und wohltuend, fühlt er sich angenehm an, wird es der richtige sein. Jedem Stein wird aber auch eine bestimmte Wirkung zugesprochen. Sollten Sie also etwas Bestimmtes damit erreichen wollen, können Sie sich natürlich auch in einem Fachgeschäft über die jeweilige Wirkungsweise aufklären lassen. In manchen Shops werden auch „Packages“ verkauft, die extra für bestimmte Beschwerden zusammengestellt wurden.

Bevor Sie die Steine verwenden, ist es besonders wichtig, diese zu reinigen. Steine speichern Informationen und tragen auch negative Schwingungen, die beispielsweise durch das Abtragen und Formen der Steine aufgekommen sind. Für die Reinigung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zunächst einmal sollten Sie sie gründlich waschen. Unter fließendem Wasser sollten Sie ihn dann etwa drei Minuten lang mit Salzwasser einreiben. Achten Sie hierbei bitte darauf, dass manche Steine durch das Salz zerstört werden können. Reinigen Sie Schmucksteine also bitte nicht auf diese Weise. Außerdem ist es möglich, die Steine zu reinigen, indem Sie sie für etwa zwei Stunden in ein Amethyst-Drüsenstück legen.

Wenn Sie möchten, können Sie Ihre Steine danach auch noch aufladen. Dies können Sie tun, indem Sie sie für einige Stunden in die Natur und die Sonne legen.

Danach sind Ihre Steine bereit, um in einen Wasserkrug gelegt zu werden. Damit das Wasser die Schwingungen aufnehmen kann, benötigt es rund zwei Stunden. Länger als zwei Tage sollten die Steine nicht im Wasser bleiben.

Wasser und die Körbler Symbole

Die Körbler Symbole werden auch „die neue Homöopathie“ genannt. Mittels Symbolen werden Schmerzen gelindert, Krankheiten geheilt und Allergien aufgelöst. Die Schwingungen der Körbler Symbole können auf Wasser übertragen werden. Besteht zum Beispiel eine Allergie gegen Gräser, schreibt man das bestimmte Gras auf ein Blatt Papier und malt ein Körbler Symbol, welches zuvor ausgetestet werden muss, darüber. Anschließend hält man das Papier in der einen und ein Glas Wasser in der anderen Hand. Alleine durch die Konzentration auf das Blatt Papier werden die Schwingungen auf das Wasser übertragen, welches danach über den Tag verteilt getrunken werden muss.

Wasser ist also tatsächlich ein sehr wichtiges Instrument für Heilung und Wohlbefinden.

Betriebliche Gesundheitsförderung

Donnerstag, Dezember 9th, 2010

Gesundheit ist in der heutigen Zeit ein wichtiges Thema. Ganzheitlich gesunde Mitarbeiter haben nicht nur mehr Spaß an ihrer Tätigkeit, sondern verhelfen dem Unternehmen für das sie arbeiten zu mehr Erfolg. Betriebliche Gesundheitsförderung sollte deshalb auf der Tagesordnung jeden Unternehmens stehen.

Bei der betrieblichen Gesundheitsförderung sollen Krankheiten vorgebeugt, Gesundheitspotentiale gestärkt und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz verbessert werden. Dabei können effiziente Maßnahmen zu einer Senkung der Krankenstände, erhöhter Motivation der Mitarbeiter und damit zu gesteigerter Arbeitsproduktivität und geringerer Mitarbeiterfluktuation führen. Unternehmen, Mitarbeiter, Betriebsräte, Ärzte und Sozialversicherungsträger müssen dabei Zusammenwirken. 

Es handelt sich um Maßnahmen, die jedes Unternehmen umsetzen kann. Auf freiwilliger Basis werden individuelle Lösungen auf die konkreten Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens abgestimmt. Ein ganzheitliches Konzept soll zur Steigerung des Wohlbefindens und der Produktivität beitragen. 

Die Vorteile sind für Mitarbeiter wie Unternehmer und sogar Krankenkassen leicht erkennbar.

Mitarbeiter können sich eines verbesserten Betriebsklimas und einer Verringerung der Arbeitsbelastung und Gesundheitsbeschwerden erfreuen. Außerdem steigt die Motivation und Freude bei der Arbeit. Es wird eine Erhöhung der Lebensqualität durch ein verbessertes Gesundheitsverhalten innerhalb und außerhalb des Betriebes erreicht. Die Identifikation mit dem Unternehmen steigt und das Verständnis für die Arbeitsabläufe wird verbessert.

Unternehmer können die Vorteile einer Reduktion der Krankenstände und langfristiger Kostensenkung genießen. Die interne Kommunikation, Kooperation und Konfliktlösung wird verbessert und auch die Verringerung der Mitarbeiterfluktuation kann als positiv bewertet werden. Das gesteigerte Engagement der Mitarbeiter lässt sich in der erhöhten Wettbewerbsfähigkeit und der Steigerung der Produktivität erkennen. Das Unternehmen wird zunehmend attraktiver. Was zu einer Aufwertung des Firmenimages führt.

Die Vorteile für die Krankenkassen liegen in der Chance zur Profilierung und Darstellung der eigenen Besonderheiten, sowie der Kostensenkung und der Imageaufwertung. 

Ein BGF-Projekt zeichnet sich durch die drei Säulen des gesunden Lebens aus: Viel Bewegung, gesunde Ernährung und Gelegenheit zur Entspannung. Die Umsetzung dieser drei Aspekte ist nicht schwierig. Vom Unternehmen können zum Beispiel Pausengymnastik, Fitnesstests, gesunde Sitzgelegenheiten, gemeinsame Gesundheitsaktivitäten, Schulungen in Methoden zur Entspannung, Vollwertgemüse, Mineralwasser, gesunde Jausen, verbesserte Kommunikationswege und vieles mehr angeboten werden.

Auch der Abbau von Hierarchien und die Stärkung des Zusammengehörigkeitsgefühls führen zu einer harmonischen Atmosphäre.

Internetsucht

Montag, Juli 5th, 2010

Sind Sie süchtig? Mit dem Aufkommen eines neuen Mediums, kam auch eine neue Sucht unter die Menschheit: Die Internetsucht. Betroffen sind vor allem Jugendliche, aber auch Erwachsene sind vor den Gefahren nicht gefeit.

Es ist befreiend manchmal einfach vor der Realität flüchten zu können, mit der eigenen Identität zu experimentieren. An einem Tag ist man ein Mann Mitte vierzig, am nächsten ein junges Mädchen im zarten Alter von 13 Jahren. Im Internet ist alles möglich. Von der Befriedigung des Spieltriebs oder des Kommunikationsbedürfnisses, bis zur Simulation gesellschaftlichen Aufstiegs, oder der Befriedigung des Machtanspruchs. Leider sind alle aufgezählten Möglichkeiten genau die Dinge, die Menschen in die Sucht treiben. Die Internetsucht. Diese Krankheit wächst direkt proportional zum zunehmenden Internetkonsum. In Deutschland wird die Zahl der Süchtigen auf 1,5 Millionen geschätzt.

Als besonders gefährdet gelten Jugendliche, die im Internet die Möglichkeit bekommen, ihre Grenzen auszuloten. Aber auch depressive, einsame Menschen finden im virtuellen Raum Entlastung. Narzisstische Persönlichkeiten wiederum können ihren Machtanspruch befriedigen.

Die Internetsucht ist wie jede andere Sucht zu sehen. Fokussierung, Kontrollverlust, negative Konsequenzen und die Unfähigkeit zur Verhaltensänderung sind typische Anzeichen. Süchtige verheimlichen ihre Vorliebe oder wollen ihre Sucht nicht wahrhaben. Sie reduzieren ihre realen Kontakte und leben ihr Leben lieber in der virtuellen Welt, die sie sich, bis zu gewissen Grenzen, so richten können, wie sie es wollen. Es kommt zu Abwehrmechanismen wie: Projektion der Sucht auf andere und Rationalisierung in Form von Rechtfertigungen für das eigene Tun. Hinterher haben Süchtige oft Schuldgefühle, können sich aber trotzdem nicht von ihrer Sucht befreien.

Ist es Süchtigen nicht möglich auf das Internet zuzugreifen, kommt es zu Entzugserscheinungen, schlechter Laune, Nervosität, Reizbarkeit, Schlafstörungen und Schweißausbrüchen.

Da der Ansatz einer Entzugstherapie normalerweise auf kompletten Entzug und der dauerhaften Abstinenz beruht, muss für die Internetsucht eine neue Therapieform angewandt werden. Der Computer und das Internet gehören mittlerweile zum alltäglichen Leben, weshalb eine absolute Abstinenz nicht möglich ist.  Es muss also der bewusste Umgang mit dem Medium gelehrt werden.

Hilfe bei persönlichen Problemen bekommt man zum Beispiel im Kriseninterventionszentrum in Wien (http://www.kriseninterventionszentrum.at/) oder bei Die Boje – Ambulatorium für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen (http://www.die-boje.at/)

Gesunde Snacks für die Arbeit

Mittwoch, Mai 12th, 2010

Manchmal bleibt keine Zeit für eine ausgiebige Mittagspause. Umso wichtiger sind gesunde Snacks, die neue Energie bringen. Hier finden Sie Tipps, wie der kleine Hunger zwischendurch am besten gestillt werden kann.

Dass gesundes Essen wichtig ist, wissen wir bereits. Doch dies im Arbeitsalltag auch umzusetzen bereitet manchen noch Schwierigkeiten. Dabei ist es ganz einfach auch an einem stressigen Tag im Büro auf seine Gesundheit zu achten. Gesunde Kleinigkeiten zwischendurch haben zudem den Vorteil, dass sie Heißhungerattacken nach Fast Food oder Schokolade gar nicht erst aufkommen lassen.

Am besten eignen sich natürlich immer Obst und Gemüse. Steht Ihnen im Büro ein Kühlschrank zur Verfügung können Sie Ihre Leckerbissen – gerne auch Joghurt, Milchdrinks oder Gemüsesäfte – einfach einlagern. Wenn Sie im Vorhinein wissen, dass Sie wenig Zeit haben werden, empfiehlt es sich Paprika, Karotten und Co. schon daheim in kleine Stücke zu schneiden und eventuell einen selbst gemachten Dip mitzubringen.

Müsli, Nüsse und Müsliriegel sind ebenso erlaubt. Aber achten Sie bei den Riegeln darauf, dass sie wirklich gesund sind. Die meisten versprechen in dieser Hinsicht leider mehr als sie halten. Trinken ist übrigens genauso wichtig, wie gesunde Snacks zwischendurch. Damit ist allerdings nicht der literweise Konsum von Kaffee gemeint. Sie sollten versuchen mindestens 1 ½ bis zwei Liter Mineralwasser am Tag zu trinken. Das hält fit und versorgt den Körper mit wichtigen Mineralstoffen.

Ein gesunder Snack soll die Kontinuität Ihrer Leistung garantieren, Ihren Organismus mit wichtigen Nährstoffen versorgen und ein schnelles Abfallen des Zuckerspiegels vermeiden. Dabei sollen die Snacks frisch, fett- und salzarm, abwechslungsreich und gut verdaulich sein.

Gesund und sehr lecker sind zum Beispiel eine Hand voll Mandeln kombiniert mit einem saftigen Apfel oder Früchte, die in einen Becher fettarmen Joghurt gemischt werden. Rohes Gemüse, Nüsse, ein Müsli mit Beeren oder Vollkornbrot mit einem fettarmen Aufstrich schmecken auch sehr gut. Auch Käse und getrocknete Früchte erfüllen ihren Zweck. Wichtig ist jedenfalls sich Zeit zum Essen zu nehmen. Dann kann nicht mehr viel schief gehen.

Dass gesundes Essen wichtig ist, wissen wir bereits. Doch dies im Arbeitsalltag auch umzusetzen bereitet manchen noch Schwierigkeiten. Dabei ist es ganz einfach auch an einem stressigen Tag im Büro auf seine Gesundheit zu achten. Gesunde Kleinigkeiten zwischendurch haben zudem den Vorteil, dass sie Heißhungerattacken nach Fast Food oder Schokolade gar nicht erst aufkommen lassen.

Am besten eignen sich natürlich immer Obst und Gemüse. Steht Ihnen im Büro ein Kühlschrank zur Verfügung können Sie Ihre Leckerbissen – gerne auch Joghurt, Milchdrinks oder Gemüsesäfte – einfach einlagern. Wenn Sie im Vorhinein wissen, dass Sie wenig Zeit haben werden, empfiehlt es sich Paprika, Karotten und Co. schon daheim in kleine Stücke zu schneiden und eventuell einen selbst gemacht Dip mitzubringen.
Müsli, Nüsse und Müsliriegel sind ebenso erlaubt. Aber achten Sie bei den Riegeln darauf, dass sie wirklich gesund sind. Die meisten versprechen in dieser Hinsicht leider mehr als sie halten. Trinken ist übrigens genauso wichtig, wie gesunde Snacks zwischendurch. Damit ist allerdings nicht der literweise Konsum von Kaffee gemeint. Sie sollten versuchen mindestens 1 ½ bis zwei Liter Mineralwasser am Tag zu trinken. Das hält fit und versorgt den Körper mit wichtigen Mineralstoffen.

Ein gesunder Snack soll die Kontinuität Ihrer Leistung garantieren, Ihren Organismus mit wichtigen Nährstoffen versorgen und ein schnelles Abfallen des Zuckerspiegels vermeiden. Dabei sollen die Snacks frisch, fett- und salzarm, abwechslungsreich und gut verdaulich sein.

Gesund und sehr lecker sind zum Beispiel eine Hand voll Mandeln kombiniert mit einem saftigen Apfel oder Früchte, die in einen Becher fettarmen Joghurt gemischt werden. Rohes Gemüse, Nüsse, ein Müsli mit Beeren oder Vollkornbrot mit einem fettarmen Aufstrich schmecken auch sehr gut. Auch Käse und getrocknete Früchte erfüllen ihren Zweck. Wichtig ist jedenfalls sich Zeit zum Essen zu nehmen. Dann kann nicht mehr viel schief gehen.

Die Koreanische Handmassage

Samstag, Mai 8th, 2010

Jedes Organ, jeder Körperteil findet sich in der Hand wider. Wie Sie den richtigen Punkt treffen, um beispielsweise Kopfschmerzen zu lindern, erfahren Sie in diesem Artikel.

Die Grundlage der Koreanischen Handmassage ist die Koreanische Akupunktur. Entdeckt wurde diese im Jahr 1971 von Prof. Yoo Tae Woo. Sie baut auf den Grundsätzen der Traditionellen Chinesischen Medizin auf und beinhaltet alle Meridiane und Akupunkturpunkte.

Die Hand steht bei der Koreanischen Handmassage stellvertretend für den gesamten Körper. Nach fernöstlichem Verständnis spiegelt sich der Körper mit seinen Energiebahnen im Mikrokosmos der Hände wider. Zeige- und Ringfinger entsprechen den oberen Extremitäten, Daumen und Kleinfinger den unteren Extremitäten und der Mittelfinger steht für Kopf und Rumpf. Die Innenseite der Hand spiegelt den Bauch wider, der Handrücken den Körperrücken. Die linke Hand steht dabei auch für die linke Körperhälfte und die recht Hand für die rechte Körperhälfte.

Der Masseur nimmt bei der Koreanischen Handmassage direkt energetischen Einfluss auf den Patienten und behandelt Funktionsstörungen schnell und effektiv. Besonders gut eignet sich die Methode bei Funktionsstörungen des Bewegungsapparates.

Durch die gezielte Akupressur und Massage lassen sich verschiedenste Beschwerden behandeln. Darunter: Kopf- und Rückenschmerzen, Migräne, Gelenkschmerzen, Ober- und Unterbauchbeschwerden, sowie Sexualprobleme.

Ein Buch als Leitfaden

Wenn Sie sich selbst im Massieren üben wollen, können die beiden Bücher eines mittlerweile recht bekannten Arztes behilflich sein:

Der Wiener Arzt Dr. Georg Stafan Georgieff veröffentlichte 2001 das Buch „Koreanische Handmassage“ und 2005 „Koreanische Handmassage für Fortgeschrittene“. Es handelt sich dabei um einfache Handbücher zum Nachschlagen. Der Leser wird in die Tiefen der Massage eingeführt und kann gleich versuchen sich selbst zu heilen. Die Methode versteht sich dabei als Ergänzung zur Schulmedizin – Dr. Georgieff selbst ist ebenfalls Schulmediziner.

Als Beispiel empfiehlt Dr. Georgieff auf seiner Homepage (http://www.georgieff.at/) bei Verkühlungen das Bekleben des Punktes K-D 3 (Endglied des Ringfingers, 2mm vom Fingerrand entfernt) mit einem Druckpflaster. Bei Schnupfen ist der Punkt K-A 28 (in der Mitte des Mittelfingerendglieds) zuständig. Angeblich werden die Symptome dadurch gemindert.

Die Methoden der Koreanischen Massage reichen von Daumendruck, über Druckpflaster, hin zu Magneten und Magnetpflastern. Das Baden der Hände kann ebenfalls zur allgemeinen Entspannung dienen.

Bruxismus – Mahlen mit den Zähnen

Mittwoch, Mai 5th, 2010

Die Sorgen, welche uns tagsüber begleiten, können nachts mit einem Gewicht von bis zu mehreren hundert Kilos auf unseren Zähnen lasten. Die Folgen sind schwere Zahnschäden, sowie Kopf- und Nackenschmerzen. Entspannungsübungen und Knirscherschienen bieten Abhilfe.

Besonders gestresste Menschen leiden unter Bruxismus, oder einfacher ausgedrückt: Zähneknirschen. Dabei bemerken Betroffene selbst ihr Leiden oft gar nicht. Das Knirschen passiert unbewusst während des Schlafs. Deshalb kommt es häufig vor, dass erst sichtbare Schäden an den Zähnen oder Schmerzen im Kopf- und Nackenbereich auf das Mahlen aufmerksam machen.

Bereits Kinder im Alter von fünf Jahren sind immer häufiger betroffen und weisen Milchzahnschäden durch Zähneknirschen auf. Im Erwachsenenalter ist die Tendenz noch höher – fast jeder Fünfte leidet darunter.

Bruxismus hat dabei aber ganz natürliche Ursprünge. In der Urzeit hatte es nämlich die Funktionen der Warnung und Abwehr von Feinden. Heute dient es, sofern keine Veränderungen im Kieferbereich als Ursache feststellbar sind, meist dem Stressabbau.

Zahnschäden sind vorprogrammiert

Durch den extremen Druck – es können bis zu mehrere hundert Kilos auf die Zähne wirken – können Risse im Zahnschmelz entstehen. Bei besonders tiefen Rissen besteht sogar die Gefahr, dass der betroffene Zahn bricht. Durch die Beanspruchung kann sich auch das Zahnfleisch zurückziehen. Kommt es zusätzlich zu bakteriellen Entzündungen, können sich Zähne lockern und ausfallen.

Vor allem die Schneidezähne sind vom nächtlichen Knirschen betroffen. Sie werden durch das Mahlen abgeschliffen, was glatte Flächen, so genannten Facetten, mit sich bringt. Die Schädigung des Zahnschmelzes kann dazu führen, dass der Zahn überempfindlich wird und sich dunkel verfärbt.

Knirscherschiene und Entspannungstraining als Hilfe

Ein durchsichtiger Überzug aus Kunststoff, der entweder vorgefertigt ist oder dem Gebiss angepasst wird, verspricht schnelle Hilfe. Die Knirscherschiene wird nachts über die Zähne gelegt, damit die Kieferbewegungen gebremst und der Druck verringert wird. Das Knirschen selbst kann eine solche Schiene allerdings nicht heilen. Sie schützt nur die Zähne vor Abnützungen.

Ist Stress die Ursache für das nächtliche Zähneknirschen, können Entspannungsübungen helfen. Etwa dreimal täglich sollte man sich hierbei konsequent zehn bis 15 Minuten Zeit für seine Kaumuskeln nehmen. Liegt also eine zahnärztliche Untersuchung vor, welche anatomische Veränderungen im Kieferbereich als Ursache für das Knirschen ausschließt, kann folgende Übung durchgeführt werden:

Öffnen Sie den Mund ein Stückchen und bewegen Sie die Schneidezähne langsam aufeinander zu, bis sie sich leicht berühren. Dabei sollten Sie spüren, dass Ihr Unterkiefer zu zittern beginnt. Ist das nicht der Fall, schieben Sie Ihr Kiefer wenige Millimeter weiter nach vorne. Das Zittern sollten Sie zehn bis 20 Minute zulassen, es bedeutet, dass sich Ihre Kaumuskeln entspannen. Sollte das Zittern bei Ihnen nicht entstehen, probieren Sie es einige zeit später wieder.

Frühlingshafte Gesundheitstipps aus China

Samstag, April 3rd, 2010

Chinesische Nachrichten brachten unlängst einen Beitrag über Gesundheitstipps im Frühling. Ich habe die wichtigsten Punkte für Sie zusammengefasst. Die Originalquelle finden Sie am Ende dieses Eintrages.

Dem chinesischen Volksmund zufolge, ist der Frühling die wichtigste Jahreszeit – auch was die menschliche Gesundheit betrifft. Das Frühjahr ist die Zeit, in der alle Lebewesen gedeihen. Für die Fülle von Körperessenzen, das Qi, den Geist und das allgemeine Wohlbefinden sind eine angemessene Ernährung und ein gesunder Lebensrhythmus gerade in dieser Jahreszeit besonders wichtig.

Im Frühjahr wird – dem chinesischen Klassiker der Inneren Medizin, „Huang Di Nei Jing“ zufolge – empfohlen, etwas später ins Bett zu gehen und dafür etwas früher aufzustehen. Übermäßiges Schlafen kann im Körper zum Stau des Yang-Qi führen, weshalb obiger Tipp gleich nochmal so wertvoll ist. Angemessene Bewegung wiederum nährt das Yang-Qi im Körper.

Passen Sie Ihren Tagesrhythmus den längeren Tagen und kürzeren Nächten nach dem Winter an und reduzieren Sie Ihre Schlafzeit während Sie gleichzeitig Ihre körperliche Betätigung erhöhen. Mediziner des alten Chinas empfahlen allerdings abends nicht später als elf Uhr ins Bett zu gehen und morgens nicht vor fünf Uhr aufzustehen.

Besonders geeignete Aktivitäten im Frühling sind Spazierhänge, Joggen, Ausflüge, Drachen steigen lassen oder Bergsteigen. Diese Formen der Bewegung regulieren zum Einen das Leber-Qi und sind zum Anderen gut gegen Depressionen, die im Frühjahr häufig auftreten.

Da das Yang-Qi stets nach oben und nach außen fließt und die Knotenpukte der sechs Yang-Meridiane auf dem Kopf und im Gesicht liegen, wird es auch durch unsere Kleidung und die Haarfrisur beeinflusst. Haarzöpfe sind nicht empfehlenswert, da die Kopfhaut locker sein sollte, um das Yang-Qiim Körper in Schwung zu bringen. Trage Sie Ihr Haar lieber offen. Kleider sollten dementsprechend nicht einengend und besser luftig sein.

Wenn Sie auch noch so viel Angst vor Insekten & Co. haben oder Ihnen diese Tierchen auch einfach nur auf die Nerven gehen, töten Sie sie nicht. Das tut dem geistigen Wohlbefinden nicht gut. Bringen Sie sie lieber an einen sicheren Ort in der Natur – gerne auch weit entfernt von Ihrem Heim.

Verbringen Sie mehr Zeit mit Ihren Verwandten und Freunden und seien Sie großzügig im Umgang mit Untergebenen. Dadurch wird das eigene Wohlbefinden gestärkt. Merken Sie sich immer: Geben ist wichtiger als Nehmen. Nur wenn der Geist sich wohl fühlt, kann der Fluss des Leber-Qi gefördert werden. Das wirkt sich wiederum positiv auf die Durchblutung und die allgemeine Qi-Zirkulation aus.

Auch die Ernährung ist wichtiger Bestandteil der Gesundheitspflege im Frühling. Nehmen Sie viel grünes Gemüse und Obst zu sich und verzichten Sie auf saure Lebensmittel, um das Leber-Qi zu regulieren. Ausgenommen von dieser Regel sind Menschen, die an Bluthochdruck oder unter Hautallergien leiden. Sie dürfen durchaus saures Obst wie Dörrpflaumen Äpfel, Trauben oder Orangen konsumieren. Nahrungsmittel, die im Frühling für alle Menschen geeignet sind, sind Klebreis, Schwarzreis, Hirse, Hafer, Datteln, Kürbisse, Karotten, Blumenhohl, Lattich und Chinakohl.

Ich wünsche Ihnen einen schönen und angenehmen Start in den Frühling!

Quelle: Cri-Online